Harnröhrenfehlbildung quält Egor (5)

„Ich schreibe mit schwerem Herzen an Sie, in der Hoffnung dass Sie meine Notlage verstehen. Seit der ersten Lebensminute von Egor kämpfen wir um das Wohlbefinden und die Gesundheit unseres Sohnes. Das Schicksal hat mich da getroffen, wo ich am meisten verwundbar bin – bei meinem Kind.“

In tiefer Verzweiflung wandte sich Inna (31) an „Ein Herz für Kinder“. Ihr Sohn Egor (5) war in Moldawien mit einer Harnröhrenfehlbildung zur Welt gekommen. Daraufhin begann für ihn ein wahrer Operationsmarathon. Mehrfach versuchten die Ärzte in dem kleinen osteuropäischen Land die Fehlbildung der Harnröhre zu beseitigen – jedoch ohne Erfolg.

Der kleine Junge, der trotz allem nicht sein Lächeln verloren hat, war nach wie vor inkontinent. Und ganz allmählich war er in einem Alter, wo ihm sein Handicap bewusst wurde.

Er wünschte sich nichts mehr, als genau wie alle anderen Kinder in seinem Altern zu sein. Er wollte spielen, Spaß haben, lachen. Doch statt dessen musste er immer wieder ins Krankenhaus, litt durch Entzündungen infolge der Fehlbildung unter höllischen Unterleibsschmerzen.

Inna: „Wenn ich in die Augen meines Sohn schaue, sind sie voller Hoffnung, dass ihm eines Tages geholfen werden kann. Ich kann nichts unversucht lassen, ich will ihn nicht enttäuschen.“

Deshalb wandte sie sich an das Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf. Durch eine Behandlung in Deutschland konnte endlich die Harnröhrenfehlbildung korrigiert und Egors Leiden damit gelindert werden. Wichtig war, dass Egor noch bevor er in die Schule kam operiert wurde, damit er dann Kontrolle über seine Harnblase hat und damit nicht Gefahr lief, von den anderen Kindern gehänselt zu werden.

Allein konnte die Mutter jedoch keinesfalls die entstehenden Operationskosten bezahlen. Für die 5 vorangegangen Operationen in Moldawien hatte die Familie alles Geld aufgebraucht, sie hatten sogar ihre Wohnung verkauft, um Geld für die Operationen aufzubringen.

„Ein Herz für Kinder“ sagt sofort Unterstützung zu, um Egor ein schöneres Leben zu schenken.

„Ein Herz für Kinder“

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