„Ein Herz für Kinder“ ermöglicht Spieltherapie in der MHH

Jedes Jahr werden 1500 kleine Patienten in der Spezialklinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) für Kinder behandelt. Rund 25 von ihnen wird eine neue Leber transplantiert. Was das für die tapferen Patienten und das engagierte Mediziner-Team bedeutet, erfuhr Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hautnah von Spieltherapeutin Christiane Konietzny (Foto: Henning Scheffen).

Konietzny unterstützt Kinder und Jugendliche, die auf der Station 63b der MHH während ihrer oftmals mehrwöchigen und mehrmonatigen Klinikaufenthalten behandelt werden sowie deren Angehörigen. Die spieltherapeutische Arbeit auf der Station 63b und in der Leberambulanz ist seit März 2013 Teil der psychosozialen Betreuung in der Abteilung für pädiatrische Gastroenterologie, Hepatologie und Lebertransplantation.

Die Spieltherapeutin bereitet kleine Patienten auf die Lebertransplantation vor, spielt die OP mit Hilfe von Puppe „Erwin“ (mit Reißverschluss und Plüsch-Organen) aus ihrem kleinen „Leber-Institut“ nach. Konietzny: „Viele Kinder kenne ich über viele Jahre sehr gut.“
Bisher wurde die Spieltherapeutin durch den Verein „Mehr Aktion für Kinder und Jugendliche e.V.“ finanziert.

Diese Finanzierung aber endete im Mai 2019. Über Spenden und die Unterstützung von „Ein Herz für Kinder“ konnte der Vertrag nun bis 2022 verlängert werden – zum großen Glück für die vielen Kinder in der Pädiatrischen Gastroenterologie.

„Ein Herz für Kinder“

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