Wie Max Merkel (†) der kleinen Ekatarina half

Sein großes Herz schlägt jetzt für ein kleines Mädchen. Am 28. November 2006, schlief Meister-Trainer Max Merkel († 87) in seinem Haus in Putzbrunn (bei München) für immer friedlich ein. Auf Wunsch des langjährigen BILD-Kolumnisten bat seine Familie statt Blumen und Beileidsbekundungen Freunde, Fans und BILD-Leser um eine Spende für „Ein Herz für Kinder“.

Eine herzergreifende Aktion – die zum Erfolg führte: Die Spenden, die auf Wunsch von Max Merkel zu seinem Tode zusammengekommen sind, haben einem jungen Mädchen aus der Ukraine geholfen.

Die vierjährige Ekatarina, die im Februar 2003 mit einem Herzfehler 3. Grades zur Welt gekommen war, wurde im „Deutschen Herzzentrum Berlin“ (DHZB) in diesem Jahr zum zweiten Mal erfolgreich operiert. Der vorgenommene Herzkatheter-Eingriff hätte in Ekatarinas Heimatstadt Irkutsk nie durchgeführt werden können.

Im Alter von neun Monaten wurde Ekatarina in der besten Klinik Moskaus („Bakulevo“) zum 1. Mal provisorisch operiert. Nach weiteren Untersuchungen mussten die Ärzte aber feststellen, dass weitere Behandlungen in „Bakulevo“ nicht möglich seien.

Ekatarinas Eltern Elena und Wladimir suchten daraufhin monatelang im Ausland nach Hilfe für ihre Tochter – bis sich „Ein Herz für Kinder“ bereit erklärte, den Großanteil der Behandlung im DHZ Berlin zu übernehmen.

Dank der vielen Spenden kann Ekatarina jetzt ein normales Leben führen. Max Merkels großes Herz war eine riesige Hilfe.

„Ein Herz für Kinder“

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