Deutsche Ärzte retteten den herzkranken Jungen

Gleich nach der Geburt von Eldon (2) wurde für die kleine Familie aus dem Kosovo der glücklichste Moment ihres Lebens zum schrecklichsten. Denn die Ärzte stellten bei dem Baby einen sehr komplexen, schwerwiegenden Herzfehler fest.

Doch damit nicht genug der schlechten Nachrichten: Eldon konnte im Kosovo nicht behandelt werden, da die Krankenhäuser für eine solch komplizierte Operation, die dringend erforderlich war, nicht ausgestattet sind.

So lebte Eldon nun schon seit zwei Jahren in einem höchst kritischen Zustand, denn nur der kleinste Infekt bedeutete für ihn schon größte Lebensgefahr. Sein geschwächtes Herz hätte schon bei der kleinsten Belastung aufhören können zu schlagen.

Verzweifelt wendeten sich die Eltern an „Ein Herz für Kinder“ mit der Bitte um Hilfe. Die Familie: „Wenn Eldon nicht ganz schnell operiert wird, hat er nur noch wenige Tage zu leben.“

Die BILD-Hilfsorganisation sagte sofort Unterstützung zu, damit Eldon am Deutschen Herzzentrum operiert werden konnte. In einer dreistündigen Operation wurde Eldon’s Vorhof- und Kammerscheidewand, so wie die Mitral- und die Trikuspidalklappe „geflickt“.

Ohne den Eingriff wurde Eldon´s Lebenserwartung und seine Lebensqualität schon im Kosovo als sehr gering eingeschätzt. Nun aber, so sein behandelnder Arzt aus Münster, wird Eldon ein ganz normales Leben führen können, wie alle anderen Kinder auch: Toben, rennen und spielen, alles was ein Kinderherz sich wünscht!

„Ein Herz für Kinder“

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