Ensar bekommt Hilfe in Deutschland

Das Down-Syndrom ist mit einer auf 700 Geburten die häufigste angeborene Erbgut-Störung. Auch bei dem kleinen Ensar (4) ist das Chromosom 21 (Träger der Erbinformation) oder ein Teil davon statt zweimal in jeder Zelle dreimal vorhanden.

Doch damit nicht genug: Im Zusammenhang mit Trisomie 21 treten auch häufig Fehlbildungen der inneren Organe auf – bei dem kleinen Jungen aus dem Kosovo ist das Herz betroffen.

Er bekommt schlecht Luft und kann sich keinerlei Anstrengungen aussetzen – dabei würde er so gerne zusammen mit seinen beiden älteren Brüdern spielen. Doch er kann nur zuschauen und ist dadurch oft traurig.

Im Kosovo gibt es für Ensar keine Hilfe, weil die Krankenhäuser für eine komplizierte Operation am offenen Herzen nicht ausreichend ausgestattet sind. Hinzu kommt dass es hier keine Kinderherzchirurgen gibt.

Die einzige Hoffnung für Mutter Hazbije (34): Eine Behandlung von Ensar im Ausland.

Am Asklepios Klinikum Sankt Augustin könnte Ensar die Hilfe bekommen, die er braucht. Allerdings kann die Familie nicht für die Kosten aufkommen.

„Ein Herz für Kinder“ übernahm einen Teil der Behandlungskosten, sodass die Rettung von Ensar möglich geworden ist.

„Ein Herz für Kinder“

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