Aus dem Schutt dringen noch Schreie der Kinder

Es ist kaum zu ertragen. Immer wieder dringen sie aus den Trümmern – die Schreie der verschütteten Kinder. Doch so sehr sich die Helfer mühen, die meisten Menschen können sie nicht retten!

40000 VERSCHÜTTETE AN TAG DREI NACH DER ERDBEBEN-KATASTROPHE VON CHINA! 64000 VERLETZTE UND OBDACHLOSE! DIE BEHÖRDEN BEFÜRCHTEN MEHR ALS 20000 TOTE!

Allein im Ort Yingxiu wurden 7700 Menschen getötet – drei Viertel der Einwohner!

47000 Soldaten sind im Einsatz, 30000 weitere wurden mobilisiert. 2000 Soldaten wurden in Marsch gesetzt, die einen einsturzgefährdeten Damm sichern sollen. Im Zipingku-Damm haben sich „äußerst gefährliche“ Risse gebildet.

Ein Offizier berichtete im Staatsfernsehen: „In einigen Ortschaften steht praktisch kein Haus mehr!“ Eltern weinen um ihre verstümmelten und toten Kinder, Feuerwehrleute graben mit Händen im Schutt, weil es an Kränen fehlt! Die Verschütteten haben meist kein Wasser, kein Essen.

Trotz der vielen Toten gibt es auch ab und zu ein wenig Hoffnung! In Beichuan fanden Soldaten unter Betonplatten ein Mädchen. Es lebt.

Die furchtbare Naturkatastrophe in China: die BILD-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ hilft speziell den jüngsten Opfern. „Ein Herz für Kinder“ garantiert, dass Ihre Spende in voller Höhe auch dort ankommt, wo Hilfe benötigt wird.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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