Ohne schnelle Herz-OP kann Fatima nicht überleben

Der Wettlauf mit der Zeit entscheidet über Leben und Tod.

Fatima (5 Monate) wurde im Sudan geboren, einem der ärmsten Länder Afrikas. Sie leidet an einem schweren Herzfehler. Die Diagnose Truncus Arteriousus Typ II, (Aorta- und Lungenschlagader sind nicht getrennt) kommt im Sudan einem Todesurteil gleich, denn hier besteht keine kinderherzchirurgische Infrastruktur um dieses kleine Leben zu retten.

Tahani (17), die junge Mutter, ist verzweifelt und am Ende ihrer Kräfte. Direkt nach der Geburt, der Zeitpunkt wo eine Mutter eigentlich große Erleichterung verspürt, war für sie schockierend. Ihr Neugeborenes bekam, gerade erst in ihrem Arm, einen zyanotischen Anfall. Kaum geboren, drohte ihr Baby zu versterben. Seitdem hörten die Sorgen nicht mehr auf. Tahani und Omer fürchten täglich, ihr Baby könnte ersticken. Sie brachten Fatima zu vielen verschiedenen Ärzten, bekamen aber immer nur zu hören: „Wir können ihrem Kind nicht helfen.“

Nur eine Operation im Ausland, kann Fatima die Chance auf ihr Leben geben.

Das größte Problem: Nur wenn die die Operationskosten gesichert sind, erhält Fatima´s Vater das medizinische Visum, um seine Tochter nach Heidelberg zu bringen, wo die lebensrettende Herzoperation durchgeführt werden kann

Die Zeit rennt! Fatima´s Zustand ist kritisch, das Baby wird von Tag zu Tag schwächer.

Die Chefärzte der Heidelberger Klinik schickten eine gut abgestimmte Medikation in den Sudan, damit sie die Wartezeit und den Flug nach Frankfurt ohne Probleme überstehen kann.

„Ein Herz für Kinder“ sagte gut die Hälfe der entstehenden Operationskosten zu, sodass zusammen mit anderen Spendergeldern jetzt Fatimas Einreise nach Deutschland in Begleitung ihres Vaters Omer nichts mehr im Wege steht. Die Rettung eines kleinen Kinderlebens ist damit in greifbare Nähe gerückt.

„Ein Herz für Kinder“

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