Seit der Geburt schwebt er in Lebensgefahr

Als sein Leben begann, war es auch schon in großer Gefahr. Grigory (3) ist in Russland mit einem schweren Herzfehler zur Welt gekommen.

Erst nach langen Untersuchungen ist es den Ärzte gelungen, den Herzfehler zu lokalisieren. Er wurde bereits drei Mal in Russland operiert, aber die Eingriffe brachten keinen Erfolg, Grigorys Leidensweg wurde immer schlimmer.

Marina (27) konnte nicht mehr mit zu sehen, wie ihr Sohn immer mehr leidet und durch den ausbleibenden Behandlungserfolg hat sie auch das Vertrauen in die russischen Ärzte verloren. Deshalb sammelte sie all ihr Erspartes zusammen und ließ Grigory am Deutschen Herzzentrum Berlin untersuchen.

Die deutschen Spezialisten rieten dringend zu einer Operation, die zwar in Berlin durchgeführt werden kann, aber mit enorm hohen Kosten verbunden ist. Die Mutter weiß nicht, wie sie das Geld aufbringen soll und ist tief verzweifelt.

„Ein Herz für Kinder“ erklärte sich deshalb bereit, einen Teil der Kosten zu übernehmen, damit der kleine Junge eine Zukunft hat, ohne Schmerzen und Einschränkungen leben kann.

„Ein Herz für Kinder“

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