Sein Herz war zu schwach

Die Eltern von Hammam (†4 Monate) hatten so sehr gehofft, das ihr kleiner Sohn gerettet werden kann, doch sie hofften vergebens.

Der Junge kam im Jemen mit einem schweren angeborenen Herzfehler auf die Welt. Seine Lebenserwartung wurde sehr gering eingestuft.

Erschwerend für die Rettung des Babys war auch die politisch instabile Lage in seinem Heimatland. Durch die kriegsähnliche Situation ist das Gesundheitssystem komplett zusammengebrochen. Die Eltern des kleinen Jungen mussten bereits aus ihrem Dorf fliehen.

Hoffnung kam aus Deutschland. Im Deutschen Herzzentrum in Berlin hätte Hammams Herzfehler operiert werden können. Doch die Kosten konnte die arme, von Krieg und Vertreibung, gepeinigte Familie des kleinen Jungen niemals aufbringen.

„Ein Herz für Kinder“ erklärte sich bereit, einen Teil der Kosten für die lebenswichtige OP von Hammam zu übernehmen. Doch vor der rettenden Operation versagte das Herz des Babys, jede Hilfe kam zu spät.

„Ein Herz für Kinder“

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