Tomatis-Therapie hilft Hannah

Hannah (6) leidet an Gleichgewichts- und Koordinationsstörungen, die von einer Hörverarbeitungsstörung hervorgerufen sind. Sie fällt oft hin, ist auch schon Treppen und Klettergerüste heruntergestürzt, so dass sie jetzt Angst hat, auf dem Kinderspielplatz mit den anderen Kindern zu spielen.

Für Hannah ist diese Situation sehr belastend und ihre Mutter macht sich große Sorgen, denn auch wenn Hannah stillsitzen soll hat sie damit große Probleme.

Besonders im Hinblick auf die bevorstehende Einschulung im Sommer diesen Jahres macht sich die Mutter große Sorgen.

Helfen könnte ihrem Kind eine Tomatis-Therapie. Diese Klang- oder Musiktherapie wurde von dem französischen Hals-Nasen-Ohrenarzt Prof. Dr. med. Alfred Tomatis entwickelt.

Die Therapeuten setzen während der Therapie Musikstücke von Wolfgang Amadeus Mozart und die Stimme der Mutter des Patienten ein. Diese Klänge werden von einem so genannten elektronischen Ohr gefiltert, so dass nur hohe Frequenzen übrig bleiben. Die so wahrgenommenen Laute, die der Wahrnehmung eines Embryos im Mutterleib ähneln, sollen auf die Patienten eine beruhigende Wirkung haben.

Die Mutter kann die Therapie allerdings nicht bezahlen. Sie ist arbeitslos und lebt alleine. Wie gut, dass es „Ein Herz für Kinder“ gibt. Die BILD-Hilfsorganisation erklärte sich bereit, die Kosten zu übernehmen.

Inzwischen hat Hannah die Therapie besucht – Mutter und Tochter sind glücklich. Die Mutter: „Ich möchte mich von ganzem Herzen für die Chance bedanken, die Sie meiner Tochter und auch mir gegeben haben. Tomatis ist das Beste, was und beiden seit langer Zeit passiert ist. Die Entlastung ist jeden Augenblick spürbar.“

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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