Helfen Sie Eris (6)

Der kleine Eris (6) hat sich sein Lächeln zurück gekämpft. Er gibt nicht auf, auch wenn der Krebs lange noch nicht besiegt ist.

► Ärzte des Kinderklinikums Schwabing behandeln den kleinen Jungen aus dem Kosovo. Seine Eltern brachten ihn nach München. Es ist die letzte Hoffnung für den Buben, denn Krebsgeschwüre zerfressen seinen Kiefer und Hals.

Die Eltern des Jungen lebten mit ihm im Kosovo, als der Vorschüler über immer stärkere Schmerzen im Mund klagte. Sie eilten von einem Arzt zum anderen. „Als niemand helfen konnte, sagte ein Zahnarzt im Kosovo, sie sollten den Jungen im Ausland behandeln lassen“, sagt Sami Muslil, Onkel des kleinen Eris.

Eris (6) ist schwer krank. Der Junge aus dem Kosovo leidet an Krebs. Er hofft, im Klinikum Schwabing geheilt werden zu können (Foto: )
Eris (6) ist schwer krank. Der Junge aus dem Kosovo leidet an Krebs. Er hofft, im Klinikum Schwabing geheilt werden zu können

Er lebt in München, organisierte, dass der Fußball begeisterte Bub im Klinikum Schwabing untersucht werden konnte. Dort die schreckliche Diagnose: Burkitt-Lymphom. Ein schnell wachsender, bösartiger Tumor.

Eris Eltern (Hausfrau und Angestellter) wachen am Bett ihres Jungen. Mama Luljeta (39): „Eris fragt immer, wann er wieder gesund ist und endlich wieder angeln gehen kann. Es zerreißt mir das Herz.“

Eris' Eltern Luljeta (39) und Mustafe Vitija (40) wachen am Bett ihres Sohnes (Foto: )
Eris‘ Eltern Luljeta (39) und Mustafe Vitija (40) wachen am Bett ihres Sohnes

Jetzt ist der erste Chemotherapie-Block beendet. Oberärztin Priv. Doz. Dr. Irene Teichert-von Lüttichau: „Eris erholt sich langsam von der ersten Therapie, die etwa zwei Wochen andauerte. Der Lymphknotenkrebs ist rückläufig.“ Wenn alles gut läuft, beginnt am Freitag die nächste Behandlung.

► Teichert-von Lüttichau: „Insgesamt sind 12 Aufenthalte nötig, damit wird die Chemotherapie mindestens ein halbes Jahr dauern. Bei dieser Krankheit gibt es eine extrem hohe Komplikationsrate.“

32 100 Euro haben Eris zwei Onkel (Lkw-Fahrer und Programmierer) für die kostspielige Behandlung bereits angezahlt. Mehr kann sich die Familie einfach nicht leisten. Einige Spenden sind zum Glück über „Ein Herz für Kinder“ eingegangen.

Die Chemotherapie schlägt an, Eris geht es besser.  (Foto: )
Die Chemotherapie schlägt an, Eris geht es besser.

Eris Onkel Sami Muslil: „Vielen herzlichen Dank an jeden einzelnen Spender! Wir sind so unendlich dankbar.“

Immer noch fehlen aber weit über 150 000 Euro für die insgesamt mehr als 230 000 Euro teure Behandlung – damit Eris endlich wieder angeln kann. Das ist sein größter Wunsch.

„Ein Herz für Kinder“ hilft dem kleinen Eris.

Wenn Sie Eris‘ Familie unterstützen wollen, spenden Sie bitte und spenden Sie hier direkt:

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
Spendenkonto 067 67 67
Deutsche Bank Hamburg | BLZ 200 700 00
IBAN DE60 2007 0000 0067 6767 00 | BIC DEUTDEHH