Arm bei der Geburt verletzt

20 Jahre lang hoffte Natalia (50) darauf schwanger zu werden, im Jahr 2002 endlich wurde ihr Wunsch wahr. Doch bei der Geburt ihres einzigen Kindes kam es leider auch zu Komplikationen Ievgenii wurde verletzt und ist seitdem körperlich behindert.

Bei Zhenja – so wird er liebevoll von seinen Eltern genannt – sind die Nerven des Armgeflechtes gerissen, seitdem kann er seinen rechten Arm nicht mehr bewegen. Die Mutter: „Für unser einziges Kind haben wir bereits alles Mögliche und Unmögliche getan: seit seiner Geburt nahm Zhenja in vielen Kliniken zahlreiche medizinische und rehabilitative Behandlungen in Anspruch.“

Der Junge aus der Ukraine wurde bereits vier Mal operiert – nach jedem Eingriff zeigten sich Besserungen, allerdings konnte die Beweglichkeit des Arms noch nicht vollständig wiederhergestellt werden. Jetzt hoffen die Eltern auf einen Spezialisten vom Aachener Franziskushospital, der gute Chancen sieht, mittels einer weiteren Operation die Funktionen des Armes verbessern zu können.

Zehn Jahre lang konnten die Eltern alle Behandlungen und Operationen ihres Sohnes selbst bezahlen. Doch inzwischen sind die finanziellen Möglichkeiten der Familie erschöpft. Deshalb erklärte sich „Ein Herz für Kinder“ bereit, die Kosten für die OP zu übernehmen, damit die Funktion seines Armes wiederhergestellt werden kann.

„Ein Herz für Kinder“

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