Kann er in Berlin laufen lernen?

Igor (8) lebt mit seiner Familie im Norden Russlands in der Stadt Ajachal (Yakutien), am Rand der Welt. Moskau ist fast 9000 Kilometer entfernt. Besonders schlimm: Der Junge leidet an Cerebralparese und spastischer Diplegie. Infolgedessen kann er nicht laufen. In seiner Heimatstadt gibt es keinerlei Behandlungsmöglichkeiten, durch die seine Leiden gelindert werden könnten.

Hilfesuchend wandten sich die Eltern Elena und Sergej an die Ärzte vom Helios Klinikum Hohenstücken. Sie haben sich die Befunde angesehen und prognostiziert, dass Igors Fall nicht so schwerwiegend ist und eine gute Chance dafür besteht, dass er nach einer sechswöchigen Reha-Behandlung stabilisiert werden und auch das Laufen lernen können.

Den Eltern macht dies Mut, denn sie wünschen sich nichts mehr, als ihrem Sohn ein Leben mit weniger Einschränkungen zu ermöglichen. Allerdings sind sie nicht in der Lage, das Geld für die Behandlung aufzubringen, da sie selbst gerade genug haben, um den täglichen Lebensunterhalt bestreiten zu können.

„Ein Herz für Kinder“ erklärte sich bereit, einen Teil der entstehenden Kosten für die Rehabilitationsmaßnahmen zu übernehmen. Die Familie ist glücklich und dankbar, denn nun ist ein großer Schritt erreicht, der sie dem Ziel, Igor helfen zu können, näher gebracht hat.

„Ein Herz für Kinder“

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