Ihn quält schwere Epilepsie

Bis vor kurzen dachte Tatyana (29), dass sie ein gesundes Kind hätte, das ohne Einschränkungen aufwachsen und glücklich sein kann. Doch kurz nachdem Ilya seinen ersten Geburtstag feierte, stellten sich plötzlich große Probleme ein. Der Junge aus Russland bekam wie aus dem Nichts schwere epileptische Anfälle.

War es am Anfang nur einige wenige Krampfanfälle, so wird er jetzt bis zu 70 Mal am Tag von den heftigen Attacken geschüttelt. Die russischen Ärzte haben verschiedene Medikamente und eine Bewegungstherapie verordnet, doch beides zeigt bislang keine Besserung.

Belastet durch die Epilepsie ist Ilyas Entwicklung zum Stillstand gekommen. Die Mutter: „Er ist träge geworden, hat aufgehört zu spielen und spricht nicht mehr.“

Da die russischen Ärzte wenig Erfahrung mit der Behandlung von Epilepsieerkrankungen haben und ihnen auch die diagnostischen Möglichkeiten fehlen, wissen sie nicht, wie sie dem Kind helfen können, die Leiden zu lindern.

Sie rieten den besorgten Eltern dringend zu einer Behandlung im Ausland und deshalb wandte sich die Mutter an das Schön Klinikum Vogtareuth, wo die besten Spezialisten Europas arbeiten. Sie haben sich bereit erklärt, Ilya zu behandeln und wollen zunächst versuchen, die Epilepsie medikamentös einzustellen.

Das ist allerdings auch mit hohen Kosten verbunden, die die Eltern nicht in Gänze allein aufbringen können. Deshalb erklärte sich „Ein Herz für Kinder“ bereit, den fehlenden Rest zu übernehmen, damit Ilyas Leiden in Deutschland so schnell wie möglich gelindert werden können.

„Ein Herz für Kinder“

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