Nur eine Chemotherapie konnte Ivan helfen

Traurig und mit ängstlichem Blick lag der kleine Ivan (4) in seinem Krankenbett. Täglich war er umgeben von fremden Menschen – Ärzten, Krankenschwestern, deren Sprache er nicht versteht! Er wusste nicht genau, was um ihn herum vorging, aber er ahnte, dass es sich um etwas Schlimmes handeln musste.

Der Junge aus der Ukraine litt seit neun Monaten an einem Tumor am Sehnerv. Die Ärzte in Israel konnten die bösartige Geschwulst damals noch nicht entfernen. Mittels einer Chemotherapie versuchten die Mediziner des „Hadassah University Hospitals“ das Gliom zu verkleinern.

Die ersten Blöcke hatte der tapfere Junge bereits überstanden und im Kampf gegen den Krebs gab es erste hoffnungsvolle Signale, denn der Tumor schrumpfte.

Mutter Ivanna (24) war über diese Nachricht froh, dennoch quälen sie schwere Sorgen. Um die Erfolg versprechende Behandlung in Israel fortsetzen zu können, brauchte die Familie so schnell wie möglich 60 000 Euro.

Unermüdlich sammelten die Eltern durch Spendenaktionen in der Ukraine Geld und auch „Ein Herz für Kinder“ sagte großzügige Unterstützung zu. Dennoch fehlten rund 25 000 Euro, die bitter nötig waren, um das Leben von Ivan zu retten.

Im schlimmsten Fall hätte Ivan zurück in die Ukraine gebracht werden müssen, wo es aber keine ausreichenden medizinischen Möglichkeiten gab, um den Krebs erfolgreich zu bekämpfen. Dank ihrer Spenden konnte Ivan in Israel seine Therapie weiter machen.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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