Ivan kämpft verzweifelt um sein Leben

Die blauen Augen von Ivan (1) strahlen. Er lächelt zaghaft, doch das Bild zeigt, dass es kein Lächeln eines glücklichen Kindes ist. Denn Ivan befindet sich im Krankenhaus. Sein Köpfchen ist kahl, an seinem Hals klebt ein Pflaster, das eine Kanüle abdeckt.

Der kleine Junge aus der Ukraine leidet an einem Rhabdomyosarkom – auch Muskelkrebs genannt! Ein sehr seltener, aber leider auch sehr aggressiver Tumor.

Hilflos versuchten die Ärzte in der Ukraine den Tumor zu behandeln – alles ohne Erfolg. Larysa (37) und Vadim (37), die nicht mit ansehen konnten, wie ihnen ihr über alles geliebter Sohn unter den Händen wegstirbt, suchten weltweit nach Spezialisten, die in der Lage sind, Ivan zu helfen.

Am Universitätsklinikum von Singapur schließlich fanden die Eltern Ärzte, die ihnen Hoffnung machten. Das Krankenhaus ist spezialisiert auf Kinderkrebserkrankungen – besonders auf Rhabdomyosarkome. Mit modernsten Methoden nahmen sie den Kampf gegen die bösartigen Tumore auf.

Auf eigene Kosten fuhren die Eltern bereits mit ihrem Sohn nach Singapur. In der Klinik bekam er die ersten Blöcke Chemotherapie. Doch dann ging den Eltern das Geld aus, es drohte ein Abbruch der Therapie – alle bisher erzielten Fortschritte wären damit hinfällig geworden.

„Ein Herz für Kinder“ half sofort, um die weiteren Chemotherapieblöcke zu sichern und gab dem kleinen Kind die Chance, den Kampf ums Überleben gewinnen zu können.

„Ein Herz für Kinder“

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