Durch einen Hirntumor drohte Iwan zu erblinden

Iwan (9) hatte das Lächeln verloren. Er konnte nicht unbeschwert und glücklich aufwachsen wie andere Kinder in seinem Alter, denn er war schwer krank. Er litt an einem Tumor im Kopf, der zwar gutartig war, aber dennoch sein Leben einschränkte.

Mutter Olga (37): „Mit jedem Tag verliert der Junge katastrophal sein Sehvermögen. Mit dem rechten Auge sieht er schon fast nichts mehr.“

In Kiew wurde der Junge, der bereits seit zwei Jahren krank ist, schon zwei Mal operiert. Den Ärzten gelang es nicht, die Geschwulst vollständig zu entfernen, wodurch sich der Tumor immer wieder neu bildete.

Olga schlimmste Angst war, dass der Tumor entarten könnte. Deshalb nahm sie auf Empfehlung der behandelnden Ärzte Kontakt mit der Charité Berlin auf, wo sich die Spezialisten bereit erklärten, den Tumor zu operieren.
Die Zeit drängte, denn mit jedem Tag der verging, wuchs die Gefahr, dass der kleine Junge auch noch sein Sehvermögen auf dem linken Auge verlieren könnte.

Da die alleinerziehende Mutter von zwei Kindern die Behandlung nicht bezahlen konnte, sagte „Ein Herz für Kinder“ Unterstützung zu.

Doch es fehlten rund 10 000 Euro. Sie spendeten auch, damit Iwan in Berlin operiert werden konnte.

„Ein Herz für Kinder“

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