Ohne OP verliert Jose sein Bein

Tagtäglich quälen Jose (12) aus Angola unerträgliche Schmerzen. Er leidet unter Osteomyelitis, einer tückischen Knochenentzündung. Ursache hierfür sind meist unbehandelte Infektionen, deren Keime über die Blutbahnen bis ins Knochengewebe wandern.

Bei Jose sind das linke Hüftgelenk und  der Oberarmknochen betroffen. Inzwischen ist der Junge durch den Knochenfraß, den es in Europa zuletzt nach den zwei Weltkriegen gab, nicht mehr in der Lage zu laufen. Durch die fortschreitende Vereiterung droht sein Blut zu vergiften. Das bedeutet höchste Lebensgefahr!

Deshalb muss Jose dringend operiert werden, weil sonst als letzte Rettungsmaßnahme nur die Amputation des Beines bleibt.

Ein Hilfswerk holte den Jungen nach Deutschland, doch nach mehreren Behandlungen, die den Knochenfraß nicht stoppen konnten, muss er nun an einer orthopädischen Spezialuniversität therapiert werden.

In mehreren kleineren Operationen soll das kranke Gewebe Stück für Stück abgetragen werden, um dann mit einer hochdosierten Antibiotika-Therapie den Knochenfraß einzudämmen. Das kostet rund 25 000 Euro.

„Ein Herz für Kinder“ hilft Jose, sorgt dafür, dass er operiert werden kann und schenkt ihm so nicht nur die Gesundheit, sonder auch die Hoffnung auf die Zukunft.

„Ein Herz für Kinder“

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