Schlimmer Hirntumor bedroht sein Leben

Bereits mit fünf Jahre hat der kleine Josue aus Ecuador einen schweren und komplizierten operativen Eingriff hinter sich. Er leidet an einem Hirntumor, genauer an einem pilozystischen Astrozytom.

Dies ist ein normalerweise langsam wachsender Hirntumor. Bei einer vollständigen Entfernung bestehen gute Heilungschancen. Wird er nur teilweise entfernt, kann der Tumor jedoch immer wieder nachwachsen.

Bei einer Notoperation im März 2011 konnten leider nur 30 Prozent des Tumorgewebes operativ herausgenommen werden. Klar ist, dass die restlichen 70 Prozent ebenfalls so schnell wie möglich entfernt werden müssen, allerdings wollten die Ärzte zunächst noch abwarten, um dem Jungen auch Zeit, zur Regeneration nach der ersten, schweren OP zu geben.

Leider stellte sich bei einer Nachuntersuchung heraus, dass der Hirntumor von Josue so schnell gewachsen war, dass er bereits wieder die voroperative Größe erreicht hatte. Ohne eine weitere Notoperation besteht höchste Lebensgefahr für den kleinen Jungen. Um den Tumor dieses Mal komplett zu entfernen, muss er Südamerika aufgrund der dort fehlenden wichtigen Instrumente und des fehlenden Wissens, verlassen.

Die Charité in Berlin erklärte sich bereit den Eingriff durchzuführen. Ein Hoffnungsschimmer für die Maria (37) und David (44), die ihren kleinen Josue nicht mehr leiden sehen möchten. Das fehlende Geld, um die Operation bezahlen zu können, ist nun die nächste große Sorge der Familie. Damit die Familie bald wieder glücklich vereint und gesund leben kann, stellt „Ein Herz für Kinder“ einen Großteil der Behandlungskosten zur Verfügung. Alle hoffen nun, dass Josue die Operation gut übersteht und wieder gesund in seine Heimat fliegen kann.

„Ein Herz für Kinder“

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