Julia (2) soll in Göttingen gerettet werden

Das schöne Leben, welches sich Swetlana (29) und Alexander (30) zusammen mit ihren Kindern wünschten haben sie nie bekommen. Ihr erstes Kind starb vor drei Jahren im Alter von nur 2 Monaten an Nierenversagen. Als Töchterchen Julia (2) geboren wurden, ereilte die russische Familie der nächste Schicksalsschlag. Das Baby wurde mit einem 9 Millimeter großen Loch im Herzen geboren.

Die besorgten Eltern wurden zunächst von den behandelnden Ärzten in Russland beruhigt, man solle erst einmal 6 Monate warten, da das Loch in dieser Zeit auch wieder zuwachsen kann. Doch das passierte nicht, viel schlimmer – es wuchs weiter auf nunmehr 12 Millimeter Größe.

Die Folgen des Herzfehlers registriert die besorgte Mutter tagtäglich. Julia ist oft krank, nimmt kaum zu, ist schnell müde und erschöpft. Eine Operation ist unausweichlich, jedoch haben die Eltern kein großes Vertrauen in die russischen Ärzte, da sie nicht über die entsprechende Erfahrung und modernes Behandlungs-Know-how verfügen.

Aus Angst, durch eine OP in Russland noch ein Kind verlieren zu können, wandten sie sich an das Universitätsklinikum Göttingen, wo erfahrene Kinderherzchirurgen bereit stehen, um das Leben der kleinen Julia zu retten. Durch eine OP, bei der auch ein Herzkatheder verwendet wird, soll das Loch verschlossen werden.

Die damit verbundenen Kosten, können Julias Eltern allerdings nicht aufbringen, sie verdienen gerade genug, um den Lebensunterhalt zu sichern.

Wie gut, dass es „Ein Herz für Kinder“ gibt, denn die BILD-Hilfsorganisation erklärte sich bereit, ein Großteil der zu erwartenden Kosten zu übernehmen. Damit sind die Chancen gut, dass Julia schon bald ein ganz gesundes Herz hat und damit ganz normal leben kann.

„Ein Herz für Kinder“

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