Julia gezeichnet vom Kampf gegen den Krebs

Anastassia (26) – eine junge Mutter aus der Ukraine, die schon so viel Leid ertragen musste. Vor einigen Monaten verunglückte ihr Mann und der Vater ihrer beiden Kinder. Jetzt bangte sie um das Leben ihrer kleinen Tochter Julia (2), die schwer an Krebs erkrankt ist.

Vor einem Jahr brach die heimtückische, lebensbedrohliche Erkrankung aus, die beide Augen des ukrainischen Mädchens befallen hatte.

Das linke Auge musste sofort heraus genommen werden. Mit mehreren Chemotherapien versuchten die Mediziner in Odessa zumindest noch das rechte Auge zu retten – aber alle Therapien blieben erfolglos, der Krebs ließ sich einfach nicht bezwingen. Das lag auch daran, dass die Behandlungsmethoden in der Ukraine veraltet sind und nicht ausreichend Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um die Krebserkrankung gezielt zu bekämpfen.

Anastassias einzige und letzte Hoffnung lag nun bei den Spezialisten des Universitätsklinikums Essen, die zu den Besten in der Behandlung von Retinoblastomen zählen.

Hier konnte – auch dank der Unterstützung von „Ein Herz für Kinder“ – umgehend eine gezielte Kombinations-Therapie gestartet werden. Die Mutter allein war nicht in der Lage für die entstehenden Kosten aufzukommen. Ihre finanzielle Lage ist katastrophal: Durch die Krankheit ihrer Tochter kann sie nicht arbeiten gehen und lebt so von 60 Euro Kindergeld im Monat.

„Ein Herz für Kinder“

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