Julian wäre fast gestorben

Julians (1) gesundheitlicher Zustand ist momentan äußerst schwierig und sehr kompliziert. Der kleine Kerl aus Ecuador leidet an einer Krankheit, welche über kurz oder lang zur vollständigen Zerstörung seines Nierengewebes führen würde.

Seine Harnröhre ist nicht als gerade Verbindung, sondern in mehreren Kurven angelegt, was dazu führt, dass der Harn nicht ungehindert abfließen kann und es zu einer Stauung in den Nieren kommt. Durch diese Stauung wird seine Nierenfunktion eingeschränkt.

Bereits wenige Tage nach seiner Geburt wurde diese Krankheit diagnostiziert. Seitdem musste Julian schon oft stationär aufgenommen und operiert werden. Um mit der Situation umgehen zu können und der Krankheit immer einen Schritt voraus zu sein, arbeitete die Familie hart und tat alles, was möglich ist.

Jetzt befindet sich die Familie jedoch in einer ausweglosen Situation, denn eine erneute Untersuchung brachte eine schreckliche Diagnose ans Licht: Julians rechte Niere besitzt nur noch 66 Prozent ihrer normalen Funktion und seine linke sogar nur noch noch 34 Prozent.

In einer schnell eingeleiteten Notoperation wurde ihm die linke Niere entfernt. Hätte diese Operation nicht stattgefunden, dann wäre der kleine Julian vermutlich gestorben.

Diese Notoperation wird weitere, teure aber wichtige Behandlungen nach sich ziehen. Eine Option, die die finanziellen Mittel der Familie bei weitem übersteigt. Aus diesem Grund baten Sara (24) und ihr Mann bei „Ein Herz für Kinder“ um Unterstützung für ihren kleinen Sohn.

Ein normales, fröhliches und aufregendes Leben soll Julian einmal leben. Um dies zu ermöglichen stellte „Ein Herz für Kinder“ die benötigte Summe für die Behandlungen zur Verfügung.

„Ein Herz für Kinder“

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