Hannoveraner Ärzte wollen Karolina retten

Die Zeiten, in denen Karolina (11) aus der Ukraine auf Bäume klettern, mit ihren Freunden spielen und unbeschwert leben konnte, sind vorbei. Von einer Minute auf die andere hat sich alles geändert – jetzt kämpft das einst so fröhliche Mädchen gegen den Tod.

In den letzten Wochen klagte sie immer wieder über starke Kopfschmerzen, manchmal auch Schwindel. Sofort suchte Mutter Iuliia (42) die örtliche Klinik auf und nach mehreren Untersuchungen stand die schreckliche Diagnose fest: HIRNTUMOR.

Aufgrund der schwer zugänglichen Lage am Hirnstamm und der Größe des Tumor (rund 4 Zentimeter) haben die ukrainischen Ärzte keine lebensrettenden Behandlungsoptionen.

Führende Kliniken in Deutschland verfügen hingegen über modernste Methoden wie stereotaktische, die Brachy- oder die Ionenstrahltherapie und könnten Karolina mit guten Erfolgsaussichten behandeln.

Spezialisten des „International Neuroscience Institute“ in Hannover haben sich alle Befunde angesehen und sind bereit, Karolina zu operieren. Ein Teil des Tumors kann entfernt werden, der Rest müsste durch eine weiterführende Therapie verdrängt werden.

Die Kosten für die Behandlung in Deutschland übersteigen allerdings bei Weitem die finanziellen Möglichkeiten der Familie. Deshalb erklärten sich bereits mehrere Kleinspender bereit, zu helfen und auch „Ein Herz für Kinder“ beteiligt sich an den Behandlungskosten, damit Karolina die Chance bekommt, in Deutschland wieder ganz gesund zu werden.

„Ein Herz für Kinder“

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