So bekommen die Flut-Waisen Hilfe

Ein kleiner Junge aus Sri Lanka, knapp zwei Jahre alt, zwischen Häusertrümmern. Er schreit nach den Eltern. Doch der Vater ist tot, ertrunken in der Flut (300 000 Tote).

Die Mutter arbeitet auf dem Feld, sie muss die Familie jetzt allein durchbringen. Was der Kleine noch nicht wissen kann: Er ist trotzdem nicht allein – Millionen BILD-Leser stehen an seiner Seite, damit er eine bessere Zukunft hat.

Mehr als 40 Millionen Euro haben sie für die Flutopfer in Asien gespendet. Sechs Hilfsorganisationen verteilen das Geld, das ZDF und der BILD-Verein „Ein Herz für Kinder“ zusammengetragen haben.

Der Kleine bekommt einen Platz in einem neuen Kindergarten, damit er tagsüber nicht mehr einsam ist.

Saduni (4) ist ein anderes Kind, das hier bald betreut werden soll. Seit dem Seebeben vor vier Monaten ist auch sie ohne Vater. Die Mutter arbeitet ebenfalls jeden Tag auf den Zimtfeldern. Doch wer versorgt die vier Kinder, wenn sie weg ist?

Bisher kümmerte sich ein alter Mönch allein um sie. Doch mehr als 23 Mädchen und Jungen kann er in seinem Tempel nicht versorgen. Der neue Kindergarten wird 65 Plätze haben – und zwei Pädagoginnen.

Sie sollen die Halbwaisen, die oft aus sehr armen, ungebildeten Familien kommen, ab Herbst auf die staatliche Schule vorbereiten.

Sie sehen, liebe BILD-Leser, Ihre Spenden sind angekommen, wo Hilfe besonders nötig ist. Der Tempelkindergarten, das neue Dorf, die Schule und das Waisenhaus sind nur Beispiele von Hunderten.

In jedem Fall können Sie sicher sein: Alles geschieht unter Kontrolle angesehener Organisationen (u. a. der UNESCO). Jede Ausgabe wird genau geprüft. So dürften neue Holzhäuser z. B. maximal 2250 Euro kosten – keine Wucherpreise, nur weil plötzlich soviel Geld in die Krisenregion gekommen ist.

BILD, ZDF und „Ein Herz für Kinder“ danken für Ihre Hilfe.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
Spendenkonto 067 67 67
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