Überwachungsmonitor für die Kinderklinik

Manchmal ist es nicht zu verhindern: Ein krankes Kind muss im Krankenhaus aufgenommen und stationär behandelt werden. Die Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen weiß, was für Ängste und Sorgen in dieser Situation aufkommen. Hier werden jährlich rund 4000 kleine Patienten stationär und mehr als 12 000 Kinder ambulant behandelt.

Um die kleinen Patienten noch besser betreuen zu können, brauchte die Klinik einen mobilen Überwachungsmonitor, der von „Ein Herz für Kinder“ zur Verfügung gestellt wurde.

Mit dem Monitor werden die wichtigen Lebensfunktionen wie Atmung, Kreislauf, Sauerstoffsättigung am Kind überwacht. Das Gerät erlaubt den Einsatz vor allem bei kleinen und kleinsten Patienten auf der Intensivstation. Hier ist die kontinuierliche Überwachung umso wichtiger, weil z.B. bei Frühgeborenen die wichtigen Lebensfunktionen noch nicht ausgereift sind.

Aber auch ältere Kinder profitieren vom Monitoring – z.B. bei der Überwachung nach Unfällen, epileptischen Anfällen oder in der ersten Phase nach der Operation.

Der Monitor ist inzwischen ständig im Einsatz. Durchschnittlich wird er 3 Tage bei einem Patienten eingesetzt – über das Jahr gerechnet kann so mehr als 100 Kindern eine gezieltere Behandlung ermöglicht werden.

„Ein Herz für Kinder“

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