Gefährliches Pigmentmal bedroht Kirils Leben

Eine riesige Pigmentstörung bedeckt fast das halbe Gesicht von Kiril (3). Ärzte in der Ukraine haben prognostiziert, dass der Junge mit dieser Erkrankung nicht älter als 10 Jahre werden kann.

Die große Gefahr: Der Melanozytennävus kann jederzeit entarten – Hautkrebs könnte entstehen, was einem Todesurteil gleich kommt. Deshalb ist Kiril schon jetzt sehr eingeschränkt. Erst kann erst dann nach draußen gehen, wenn die Sonne untergegangen ist. Elena (38), die noch vier weitere Kinder hat ist in großer Sorge, auch weil es in der Ukraine keinerlei Behandlungsmöglichkeiten für das Kind gibt.

Helfer in der Ukraine gaben der Mutter die Adresse vom St. Joseph Krankenhaus in Berlin, wo es Spezialisten gibt, die Erfahrung in der Behandlung solcher Pigmetmale haben. Auch sie bestätigten, dass rund 75 Prozent aller Patienten mit dieser Diagnose ihre Erkrankung nicht überleben.

Dennoch gibt es die Chance, Kiril zu retten und die möchte Elena nutzen. Rund acht Operationen sind nötig, um das Pigmentmal Stück für Stück abzutragen. Damit verbunden sind hohe Kosten, die die Familie nicht allein aufbringen kann. Das Gehalt des Vaters reicht gerade um den Lebensunterhalt der Familie zu bestreiten.

„Ein Herz für Kinder“ ist sofort bereit zu helfen und beteiligt sich an den Behandlungskosten, damit Kiril die Chance bekommt, wieder gesund zu werden.

„Ein Herz für Kinder“

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