Kirills Kampf gegen den Krebs

Der Kirill (3) aus Dneprpetrovsk in der Ukraine leidet an akuter lymphoblastischer Leukämie. Die Knochenmarkstransplantation hat er bereits erhalten, doch die lebenswichtige Rehabilitation ist nicht ohne Hilfe finanzierbar.

Bis zu seinem zweiten Lebensjahr war Kirill ein gesunder, aufgeweckter und energiegeladener Wirbelwind. Doch dann kam es zu einem kleinen eigentlich harmlosen Zwischenfall, der das Leben des Jungen aus der Ukraine komplett veränderte.

Nachdem Kirill sich den Kopf gestoßen hatte, wuchs ihm unter dem Auge eine Geschwulst. Mehrere Ärzte überzeugten die Familie, dass Kirill nichts fehle. Nach einer Vielzahl von Arztbesuchen und mehreren Bluttests konnte endlich festgestellt werden, dass Kirill an Blutkrebs leidet. Vater Oleksander (36): „Der schreckliche Tag, an dem die Ärzte uns die Diagnose mitteilten, beendete unser Familienglück.“

Seine einzige Chance: Eine Knochenmarkstransplantation. Da diese in der Ukraine nicht durchgeführt werden konnte, wandten sich die Eltern an das Hadassah University Hospital Jerusalem.

Inzwischen hat Kirill große Behandlungsfortschritte gemacht. Der Krebs ist nicht mehr nachweisbar. Die letzte Etappe, die lebenswichtige Rehabilitation, kann Kirills Familie allerdings nicht finanzieren. Mutter Anastasiya (24), die immer noch um ihren einzigen Sohn bangt: „Wir flehen Sie an, uns zu helfen. Sie sind unsere letzte Hoffnung.“

Die BILD-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ reagierte sofort auf den Hilferuf und übernahm einen Teil der Kosten. Jetzt hoffen alle, dass Kirill schon bald ganz gesund in seine Heimat zurückkehren kann.

„Ein Herz für Kinder“

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