Zwei neue medizinische Geräte für Onkologie

Ski-Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch (30) hat den kleinen Leopold (3) sofort ins Herz geschlossen.

Die „Ein Herz für Kinder“-Botschafterin besuchte die Kinderkrebsstation der Uni-Klinik Leipzig. Maria Höfl-Riesch will Kindern helfen – wie dem leukämiekranken Leopold.

Dank „Ein Herz für Kinder“ können die Forscher nun mit zwei hochmodernen Diagnostik-Geräten arbeiten. Maria Höfl-Riesch und Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung übergaben die über 200 000 Euro teuren Geräte, die „Ein Herz für Kinder“ mit einer Spende komplett finanziert hat.

Die Ski-Legende: „Ich finde es herzzerreißend, auf der Kinderkrebsstation zu sein und das Schicksal des kleinen Leopold zu sehen. Aber nur zugucken und Mitleid haben, hilft niemandem. Deshalb engagiere ich mich gern bei ‚Ein Herz für Kinder‘.“

Der Junge ist blass, noch geschwächt von der letzten Chemotherapie. Seit vier Monaten wird er hier behandelt. Doch vielleicht gibt die neue Maschine „Droplet Digital PCR“ auch in seinem Fall bald Entwarnung: Sie untersucht Blut- oder Knochenmarkproben auf Mutationen im Erbgut, kann auch kleinste Mengen Krebszellen sehr genau nachweisen – viel genauer, als es früher möglich war.

Höfl-Riesch: „Ein Riesenfortschritt in der Medizin. Ich freue mich, solche Projekte unterstützen zu können.“

Prof. Dietger Niederwieser, Chef der Onkologie: „Dank ‚Ein Herz für Kinder‘ können wir den Patienten helfen und wichtige Forschungsarbeit leisten.“

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„Ein Herz für Kinder“

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