Kann Kostyas Augenlicht gerettet werden?

Die Zeit ist knapp, aber alle Hoffnungen ruhen auf den besten Augenkrebsspezialisten in Essen. Es geht um das Leben des kleinen Konstantin (4) aus der Ukraine.

Mit gut einem Jahr erkrankte der süße Knirps an einem Retinoblastom. Die Mutter bemerkte plötzlich kleine Flecken und einen merkwürdigen Glanz in den Augen ihres Jungen. Untersuchungen im Krankenhaus zeigten, dass Konstantin lebensbedrohlich erkrankt war.

In der Ukraine versuchten die Ärzte zunächst mit einer Polychemotherapie, Bestrahlungen und einer Gamma-Therapie das Böse in Konstantins Körper zu bezwingen. Alles aber blieb ohne den erhofften Erfolg. Auch eine Injektion unter das Auge mitten in die Geschwulst konnte den Krebsherd nicht ausräumen. Die Folge: Das linke Auge musste entfernt werden, das rechte Auge hat nur noch eine Sehkraft von 40 Prozent.

Mutter Yulija: „Wir hatten einen Schock! Wir mussten uns gleichzeitig mit dem Verlust des Auges von Konstantin abfinden und unumgänglich damit, dass unser Sohn immer noch eine tödliche Krankheit in sich trägt.“

Und weiter erzählt die Mutter: „Unser Junge ist unendlich müde von all den Behandlungen.“ Die Eltern wollten ihm nicht noch mehr erfolglose Behandlungsversuche zumuten und suchten deshalb Hilfe an der Uniklinik in Essen. Hier arbeiten die besten Spezialisten mit den modernsten Verfahren in der Behandlung bei Retinoblastomen.

Die Eltern hoffen, dass Kostya wenigstens noch auf dem rechten Auge seine Sehkraft behält und der Krebs besiegt werden kann. Da die Behandlungskosten nicht von der Familie bezahlt werden können, hilft „Ein Herz für Kinder“ damit Kostya nach vier zermürbenden Jahr erfolgloser Therapieversuche endlich die Chance, bekommt mit einer gezielten Behandlung nach modernsten Standards gerettet zu werden.

„Ein Herz für Kinder“

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