Sie leidet am Peutz-Jeghers Syndrom

Kristel (15) leidet an einer seltenen Erbkrankheit – dem Peutz-Jeghers Syndrom. Dabei bilden sich gutarige Polypen an den Schleimhäuten, meist im Darm- und Mundbereich. Die Folge: Das junge Mädchen von den Phillipinen konnte nicht auf normalem Weg Nahrung zu sich nehmen

Sie war stark unterernährt, ihr Körper geschwächt. Jede harmlose Infektion hätte ihren Tod bedeuten können, da sie kaum Widerstandskräfte hatte. Die meiste Zeit lebte sie im Krankenhaus. Anfänglich wurde Kristel in der Privat-Klinik „Makati Medical Center“ (MMC) betreut. Die Ärzte legten eine Magensonde, durch die sie ernährt werden konnte und somit an Gewicht zunahm. Dadurch hatte sie das für eine OP notwendige Gewicht erreicht, Teile des Dünndarms konnten entfernt werden, allerdings waren weitere Eingriffe notwendig, damit sich Kristel auf normalem Wege ernähren kann.

Ihre verwitwete Mutter hatte allerdings kein Geld mehr, um die weitere Behandlung ihrer Tochter zu bezahlen.

Die BILD-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ erklärte sich bereit, die Weiterbehandlung zu bezahlen, die erfolgreich verlief. Kristel: „Ich danke allen Menschen, die geholfen und gebetet haben. Besonders den Ärzten und ‘Ein Herz für Kinder‘, die mir jetzt ein normales Leben ermöglicht haben.“

„Ein Herz für Kinder“

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