Chemotherapie für Kristina

Elena (33) und Maxim (33) sind die Eltern der kleinen Kristina (9). Eigentlich waren sie immer eine glückliche Familie. Doch im Februar wurde bei Kristina akute myeloische Leukämie diagnostiziert.

Zunächst wurde das Mädchen in einem ukrainischen Krankenhaus behandelt, wo sie einen ersten Chemotherapieblock bekam. Doch leider schlug die Behandlung nicht an.

Im Gegenteil: Kristina ging es immer schlechter. Ein Bekannter riet der Familie, sich an das Onkologiezentrum im Krankenhaus von Minsk (Weißrussland) zu wenden. Dort wurde zunächst die in der Ukraine gestellte Diagnose überprüft und eine andere Form der Leukämie festgestellt. Demgemäß entschieden sich die Ärzte für ein anderes Chemotherapie-Behandlungsprotokoll, dass viel effizienter ist.

Erste Erfolge zeichnen sich ab. Kristina spricht sehr gut auf die Chemo an. Damit die die Behandlung weiter fortgeführt werden kann, braucht die Familie noch mehr Geld.

Einen Teil der Therapiekosten bekommen sie von einer russischen Hilfsorganisation. Und auch „Ein Herz für Kinder“ stellt einen Teil der benötigten Gelder zur Verfügung, damit Kristina die Chance bekommt, bald wieder gesund zusammen mit ihren Eltern nach Hause fahren zu können.

„Ein Herz für Kinder“

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