Hoffnung für Kseniya in Sankt Augustin

Bereits am zweiten Tag ihres Lebens litt die kleine Ksenia (1) aus Russland an einer Zyanose und die Ärzte entdeckten Herzgeräusche, die auf einen schweren Defekt des Organs schließen ließen.

Ksenia wurde direkt in das städtische Kinderkrankenhaus in Sankt Petersburg überwiesen. Hier versuchten die Ärzte, dem Baby durch eine Operation zu helfen – doch leider ohne Erfolg.

Natalia (40) und Igor (43) sind am Rande der Verzweiflung. Ihr einziges Kind schwebt in höchster Lebensgefahr.

Dabei verlief der Anfang der Schwangerschaft wunderbar. Die werdende Mutter klagte nicht einmal über Übelkeit. Doch das letzte Drittel stand unter keinem guten Stern: Natalia litt an einer Schwangerschaftstoxikose – für die Mutter und das ungeborene Kind bestand höchste Lebensgefahr. Doch alle Sorgen schienen vorbei, als die kleine Ksenia per Kaiserschnitt Anfang 2010 geboren wurde.

Nachdem Mutter und Kind nach der Geburt wohlauf waren, folgte der nächste Schock, als die Ärzte bei dem Baby den Herzfehler diagnostizierten.

Was Ksenia jetzt braucht ist eine dringende Korrektur-Operration. Dieser Eingriff ist sehr kompliziert – zu kompliziert für die russischen Ärzte. Die Eltern wollten ihr Kind nicht dem hohen Risiko einer OP in Russland aussetzen und suchten deshalb Hilfe in Deutschland.

Um die Kosten für die Behandlung am Asklepsios Klinikum Sankt Augustin bezahlten zu können, waren sie auf Hilfe angewiesen, die auch von „Ein Herz für Kinder“ kam. Die Chancen stehen nun gut, dass die kleine Kseniya in Deutschland geheilt werden und dann ohne größere gesundheitliche Probleme aufwachsen kann.

„Ein Herz für Kinder“

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