Komplizierte Operation am Arm

Die zweite Schwangerschaft von Anna aus Ufa (Russland) verlief nicht so glatt, wie sie es sich gewünscht hatte. in der 32. Schwangerschaftswoche stellten die Ärzte bei der werdenden Mutter fest, dass ihr Kind erhöhte Blutzuckerwerte hat. Um das Leben des ungeborenen Kindes zu schützen, empfahlen sie Anna im Krankenhaus zu bleiben.

In der 38. Schwangerschaftswoche schließlich wollte die kleine Kseniya auf die Welt. Dabei blieb sie im Geburtskanal klemmen und brach sich den Schultergürtel. Noch viel dramatischer aber war, dass das kleine Baby keinerlei Laute von sich gab und zunächst mit Sauerstoff versorgt werden musste.

Nach vier Tagen dann die nächsten Sorgen: Kseniyas Arm schwoll dramatisch an, die Ärzte befürchteten, das Ärmchen amputieren zu müssen, weil sich bereits eine Nekrose gebildet hatte. Mit viel Geduld und mehreren kleinen Eingriffen gelang es ihnen aber schließlich die Wunde zum Abheilen zu bringen.

Ein kleiner Etappensieg nur, denn Kseniya kann ihren linken Arm nicht mehr bewegen, da offenbar Nerven und Muskeln geschädigt wurden.

In Russland gibt es keine Möglichkeiten, den Arm des Babys zu retten, da die Ärzte hier eine solch komplizierte Operation an den Nerven und Muskeln nicht durchführen können.

In der Franziskus-Klinik in Aachen hingegen wäre die Operation möglich, jedoch können die Eltern allein die Kosten für den Eingriff nicht tragen.

Anna bittet „Ein Herz für Kinder“: „Bitte helfen Sie uns, dass unsere kleine Schönheit wieder ganz gesund wird.“ Die BILD-Hilfsorganisation handelt sofort uns sagt Unterstützung zu, damit die kleine Kseniya die Chance bekommt, ihren Arm wieder bewegen zu können.

„Ein Herz für Kinder“

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