Mahdi drohte die Amputation des Beins

Mahdis (17) Leben änderte sich 2009 durch einen schweren Autounfall dramatisch. Der Teenager aus dem Libanon erlitt bei dem lebensgefährlichen Zusammenprall offene Brüche im linken und Bein, dem Knie und der Hüfte.

Noch schlimmer aber steht es um Mahdis Gesundheit seit der Behandlung im Krankenhaus. Bei dem Versuch das Bein zu fixieren wurden die offenen Wunden mit einem multiresistenten Keim infiziert – in der Folge ist es zu einem Wundbrand gekommen.

Im Libanon konnte Mahdi nun nicht mehr geholfen werden. Ihm drohte die Amputation des Beins. Wenn sich der Wundbrand weiter ausbreitet hätte, wäre sogar sein Leben in Gefahr gewesen.

Um sein Leben und sein Bein zu retten, musste er so schnell wie möglich nach Deutschland gebracht werden, damit er endlich qualifiziert und richtig behandelt werden kann.

Die medizinische Versorgung, die am Helios Klinikum Bad Saarow vorgenommen werden kann, ist allerdings mit hohen Kosten verbunden, die die bettelarme Familie niemals allein aufbringen kann.

„Ein Herz für Kinder“ erklärte sich sofort bereit, zu helfen und sagte Unterstützung zu. Inzwischen wurde Mahdi operiert und befindet sich auf dem Weg der Besserung.

„Ein Herz für Kinder“

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