Baby Maksim droht zu erblinden

„Bitte helfen Sie uns damit unser Kleiner wie die anderen Kinder auch die Chance hat zu leben, zur Kita zu gehen und mit andern Kindern zu spielen.“

Dimitri und Natalja sind tief verzweifelt, denn ihr kleiner Sohn Maksim, der vor einem halben Jahr zur Welt kam, droht zu erblinden.

Schon seine Geburt war dramatisch: Als er das Licht der Welt erblickte, war die Nabelschnur zwei Mal um seinen Hals gewickelt, seine Hautfarbe dadurch blau und grün. Gott sei Dank entstanden daraus aber keine schlimmen Folgen. Die Mutter hoffte mit einem gesunden Kind die Klinik verlassen zu können, doch nach zwei Tagen bemerkten die Ärzte, dass sich auf den Augen von Maksim helle Flecken gebildet hatten.

Untersuchungen ergaben, dass der kleine Junge aus Russland an einer Retinopathie leidet, in deren Folge eine Erblindung droht, wenn er nicht ganz schnell operiert wird.

In Russland können die Ärzte nichts für das Baby tun, denn ihnen fehlen erfahrene Spezialisten und die entsprechenden medizinischen Geräte.

Hilfe für Maksim gibt es am Universitätsklinikum Eppendorf in Hamburg. Die Eltern verkauften ihr Auto, um die Reisekosten bezahlen zu können, aber für die Behandlung fehlte ihnen das Geld.

„Ein Herz für Kinder“ ist zur Stelle und unterstützt die verzweifelte Familie. Dadurch kann Maksim jetzt in Hamburg operiert und sein Augenlicht gerettet werden.

„Ein Herz für Kinder“

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