„Ein Herz für Kinder“ unterstützt Schule in Cancun

Die Stiftung ALTIUS bietet in Mexiko und anderen südamerikanischen Ländern durch die „Mano -Amiga-Schulen“ Straßenkindern eine Chance auf Förderung und schulische Bildung.

Die Kinder, die die Schule in Mexiko besuchen, stammen aus sozial zerrütteten Verhältnissen, denn die Familien leiden unter größter materieller Armut. Fast ausschließlich wohnen die Kinder in illegal gegründeten Siedlungen und Favelas. Die Hütten aus Holz und Pappkorton befinden sich defacto mitten im Urwald – ohne Licht und Abwasser. Ständig sind die Bewohner Ungeziefern und großer Hitze ausgesetzt.

Bandenkriminalität, sexueller Missbrauch, Prostitution, Drogen und Alkohol gehören sehr häufig zum traurigen Alltag der Kinder. Da die Eltern arbeiten müssen, werden die meisten Kinder ohne große Erziehung und Förderung von den älteren Geschwistern betreut. Nicht selten ist diese Vernachlässigung Ursache dafür, dass die Kinder in die Bandenkriminalität abrutschen und schon früh Alkohol und Drogen zu sich nehmen.

Ein Lichtblick ist die „Mano-Amiga-Schule“, denn hier erhalten die Kinder Förderung, Erziehung und Bildung und haben so die Chance, dem Teufelskreis Armut entkommen zu können.

Sie werden ab der Vorschule zweisprachig auf spanisch und englisch unterrichtet. Da sich die „Mano-Amiga-Schule“ in Cancún ausschließlich über Spenden finanziert, ist Unterstützung bitter nötig – die jetzt von „Ein Herz für Kinder“ kam. So konnten für den Schulbetrieb neue Möbel wie Tische, Stühle, Tafel angeschafft werden, aber auch Bücher und weitere Lehrmaterialien.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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