Marat brauchte Hilfe im Kampf gegen den Krebs

Tapfer lächelt der kleine Marat (3) in die Kamera, doch sein Lächeln hätte es schon bald nicht mehr geben können…

Der süße kleine Junge aus Aserbaidschan litt an akuter myeoloischer Leukämie. Ohne schnelle Hilfe, hätte er den Kampf gegen den Blutkrebs verloren.

Das Drama um Marat begann Anfang des Jahres. Der Junge klagte immer wieder über Schmerzen, mochte nichts mehr essen. Dann plötzlich schwoll sein Bauch an.

Sofort fuhr die besorgte Mutter mit ihrem Sohn ins Krankenhaus. Mehrere Untersuchungen brachten die unheilvolle Diagnose: Blutkrebs!

In Aserbaidschan gab es für Marat keine Rettung, denn die Ärzte in dem osteuropäischen Land haben keinerlei Erfahrung mit der Behandlung solch schwerwiegender Erkrankungen.

Sie überwiesen den Jungen an das „National Scientific and Practical Center of Children’s Oncology and Hematology“ in Weißrussland. Hier konnte er mit einer Chemotherapie behandelt werden.

Doch die Situation spitzte sich dramatisch zu: Nach zwei Blöcken Chemotherapie waren die Ersparnisse der Eltern komplett aufgebraucht. Es drohte ein Abbruch der Behandlung.

„Ein Herz für Kinder“ erreichte der Hilferuf. Die BILD-Hilfsorganisation handelte sofort und stellte die Gelder bereit, die für die Fortführung der Chemotherapie nötig waren.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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