Marias Leben änderte sich schlagartig

Maria (12) aus der Ukraine war stets ein fröhliches Kind. Sie lachte viel und liebte nichts mehr, als zu singen und auf der Bühne zu stehen. Doch das glückliche Leben von Maria änderte sich vor einem Jahr schlagartig.

Bei dem Mädchen wurde eine herpesvirale Hirnhautentzündung diagnostiziert. Seitdem leidet Maria Höllenqualen, denn es kommt immer wieder zu schweren epileptischen Anfällen.

Durch die Anfälle ist das Gehirn des Teenagers inzwischen so stark geschädigt, dass sie nicht einmal mehr richtig sprechen kann. Um mit ihrer geliebten Tochter weiterhin kommunizieren zu können, hat sich Mutter Olena (34) eine Art Zeichensprache ausgedacht.

In ihrer Heimat, Ukraine, kann Maria nicht geholfen werden. Darum wandte sich Olena in ihrer Not an das Schön Klinikum Vogtareuth in Deutschland. Hier kann eine genaue Diagnostik stattfinden und Maria medikamentös behandelt werden, damit es ihr endlich besser geht und sie wieder gesund wird.

Da Marias Familie über ein sehr geringes Einkommen verfügt, unterstützt die BILD-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ die Behandlung des Mädchens, in der Hoffnung, dass sie bald wieder gesund wird und ihre große Leidenschaft, das Singen, weiter fortführen kann.

„Ein Herz für Kinder“

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