Minimalinvasive Herz-Operation

Mariya (2) aus Russland war von ihren Eltern Anna (29) und Oleg das erste lang ersehnte Kind. Unendlich war die Freude, als die Kleine vor zwei Jahren das Licht der Welt erblickte. Doch in die Freude mischte sich schon nach drei Monaten tiefste Sorge, denn bei Mariya wurde ein schwerer Herzfehler festgestellt.

Anna suchte mit ihrer Tochter mehrere Spezialisten in Russland auf, doch alle teilten ihr mit, dass sie mit einer Operation noch warten wollten, bis das Baby größer ist. Zudem stellten sie auch ausschließlich nur eine Operation am offenen Herzen in Aussicht.

Der Mutter waren diese Maßnahmen zu riskant – zudem fürchtete sie, dass sich Mariyas Zustand verschlechtern könnte, wenn zuviel Zeit ins Land geht.

Deshalb nahm sie Kontakt mit dem Asklepios-Klinikum Sankt Augustin auf, in dem der lebensrettende Eingriff minimalinvasiv mit Hilfe eine Herzkatheders durchgeführt werden könnte. Die Risiken bei diesem Vorgehen sind deutlich geringer und so wünschen sich die besorgten Eltern nichts sehnlicher, als das Mariya in Deutschland behandelt werden kann.

Da die Familie aber nicht in der Lage ist für die Operationskosten aufzukommen, sagte „Ein Herz für Kinder“ sofort Unterstützung zu. Wenn der Eingriff erfolgreich verläuft, hat Mariya die Chance, als gesundes und glückliches Kind aufzuwachsen.

„Ein Herz für Kinder“

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