Yuliya hat Angst, ihr Kind zu verlieren

Ein verzweifelter Hilferuf erreicht „Ein Herz für Kinder“: „Als Eltern der kleinen Mascha, flehen wir um Hilfe, denn ohne Ihre Hilfe können wir unsere Tochter nicht retten. Bitte helfen Sie uns, unseren kleinen Schatz zu retten!“

Im Mai dieses Jahres erkrankte Mariya (2), die von ihren Eltern Yuliya (27) und Ivan (28) liebevoll Mascha genannt wird, an einem Medulloblastom – das ist ein besonders bösartiger Hirntumor.

Die Mutter: „Ein schreckliches, ein lebensnehmendes Urteil für ein Kind, das gerade mal 2 Jahre alt ist.“

Sofort haben die Ärzte in Weißrussland die Behandlung begonnen. Mascha wurde operiert, im Anschluss eine Chemotherapie eingeleitet. Das jedoch reichte nicht aus. Die Mutter: „Leider wurde uns von den weißrussischen Ärzten mitgeteilt, dass Mascha keine Überlebenschance hat, denn den Ärzten stehen nur sehr beschränkte Behandlungstechniken zur Verfügung.“

Die Eltern konnten sich damit nicht abfinden und suchten nach Behandlungsmöglichkeiten im Ausland. Yuliya: „Das Wichtigste in unserem Leben ist jetzt die Rettung unseres Töchterchens.“

Professor Dr. Schweigerer vom Helios-Klinikum Berlin-Buch hat sich Maschas Befunden angesehen, und sieht eine Chance für die Behandlung an seiner Klinik. Jedoch ist diese Behandlung mit hohen Kosten verbunden, die die Familie niemals allein aufbringen kann. Yuliya ist seit der Geburt von Mascha im Mutterschutz, die Familie lebt allein vom Einkommen Ivans, das gerade für das Nötigste reicht.

Sofort erklärte sich die BILD-Hilfsorganisation bereit, sich an den Behandlungskosten zu beteiligen, damit Mascha die Chance bekommt, den Krebs zu besiegen.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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