23 000 Euro entschieden über Leben und Tod

Strahlende Augen, keckes Lächeln – Matwey (8 Monate) ist der Sonnenschein von Irina (28) und Alexey (31)! Doch das Glück der Familie aus Russland ist überschattet, denn das kleine Baby kam mit einem schweren Herzfehler zur Welt.

Um leben zu können, brauchte Matwey dringend eine Operation. In Russland konnte man nur mit einem radikalen Eingriff (Eröffnung des Brustkorbs) helfen – das Risiko, dass der kleine Matwey dabei verstarb, war jedoch sehr groß.

Für die verzweifelten Eltern war sofort klar, dass sie nach einem anderen Weg suchen mussten, um das Leben ihres Kindes zu retten. Deshalb wandten sie sich an das Deutsche Herzzentrum München.

Hier konnte der Herzfehler mit minimalinvasiven Maßnahmen behandelt werden, die Kosten dafür waren jedoch so hoch, dass die Eltern niemals allein in der Lage waren, diese zu begleichen. Irina war nach der Geburt noch im Erziehungsurlaub und hatte kein Einkommen, ihr Mann verdiente als Administrationshelfer in einer Handelsfirma gerade soviel, um den Lebensunterhalt zu sichern.

Die Familie lebte in bescheidensten Verhältnissen in einer Einzimmerwohnung und war am Ende der Kräfte, die Eltern wussten einfach nicht, wie sie das Geld für die lebensrettende Operation zusammenbekommen sollten.

„Ein Herz für Kinder“ war für den kleinen Matwey da und sagte einen Teil der Behandlungskosten zu.

„Ein Herz für Kinder“

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