Sein Herz ist seit der Geburt krank

Maxim (17) aus Kirgisien leidet schon seit der Geburt an seinem schweren Herzfehler. Bereits zwei Mal wurde er in seinem Heimatland operiert. Bisher blieben die Eingriffe leider erfolglos, denn der junge Mann leidet immer wieder an schwächeren und dann wieder stärkeren Herzattacken.

Die kirgisischen Ärzte warnten die Familie davor, dass eine dieser Herzattacken jederzeit zu einem Herzstillstand bei Maxim führen könnte. Seine Mutter Tamara (46) betet jeden Abend um das Leben ihres großen Sohnes und auch seine kleine Schwester (8) hat Angst ihr großes Vorbild zu verlieren.

Um Maxim zu helfen, wandte sich die Familie an das Deutsche Herzzentrum Berlin. Hier kann der lebensrettende Eingriff durchgeführt werden – vorausgesetzt die Familie kann die Kosten für diese OP aufbringen.

Die vierköpfige Familie lebt allein davon, was der Vater als Fahrer erarbeitet. Es ist ein Bruchteil dessen, was in anderen Ländern ein normaler Lohn ist. Davon die Summe für die OP zu sparen, würde zu viel Zeit benötigen. Zeit, die Maxim nicht mehr hat. Um dem Jungen schnellstmöglich zu helfen, beteiligt sich „Ein Herz für Kinder“ mit einem Großteil an den Behandlungskosten. Alle hoffen, dass er den Eingriff gut übersteht und dann endlich von den bedrohlichen Herzattacken verschont bleibt.

„Ein Herz für Kinder“

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