Wilms-Tumor bedroht sein Leben

Die Zeiten, in denen Maxim fröhlich auf dem Spielplatz toben konnte sind lange vorbei, denn er kämpft gegen eine schlimme Krebserkrankung, die sein Leben bedroht.

Der Junge aus der Ukraine leidet an einem Wilms-Tumor, einer besonders bei Kindern häufig vorkommenden Krebserkrankung der Nieren.

Maxims Leidensweg begann mit Bauchschmerzen, später kam Fieber hinzu. Sofort wurde eine Ultraschalluntersuchung der Bauchhöhle durchgeführt, dabei das bösartige Krebsgeschwür entdeckt. Für Mutter Nataliya (33) war das der schlimmste Moment in ihrem Leben, als ihr der Arzt mitteilte, dass ihr Sohn lebensbedrohlich erkrankt ist.

Sofort wurde das schwer kranke Kind in eine Spezialklinik nach Weißrussland gebracht. Dort wurde er mit einer Chemotherapie behandelt. Sie zeigte bald Erfolg. Der Tumor hatte sich um 55 Prozent verkleinert.

Um den Krebs ganz besiegen zu können, muss der Tumor nun operativ entfernt werden. Allerdings kann dieser Eingriff in Weißrussland nicht durchgeführt werden. Das Klinikum der Universität München erklärte sich bereit, die Behandlung fortzuführen und die Operation vorzunehmen. Das ist mit hohen Kosten verbunden, die die Familie nicht aufbringen kann. Sie musste bereits die Chemotherapie in Weißrussland komplett allein bezahlen, nun sind alle Reserven aufgebraucht.

„Ein Herz Für Kinder“ erklärte sich deshalb bereit, die ausstehenden Kosten zu übernehmen, damit Maxim wieder ganz schnell gesund werden kann.

„Ein Herz für Kinder“

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