Maxim brauchte ein Tracheostoma zum atmen

Maxim (7) aus Russland leidet seit seiner Geburt an einer Ösophagusatresie. Infolgedessen kann er nicht selbstständig atmen und musste mit wenigen Lebenstagen notoperiert werden. Er wurde mit einem Tracheostoma versorgt, durch dass er nun Luft bekommt.

Mutter Svetlana (31): „Die Ärzte hatten uns versprochen, dass das Tracheostoma schnell wieder entfernt werden könnte. Doch nichs passierte. Jedes Jahr musste er operiert werden, lange Zeit konnte er nicht richtig essen.“

Inzwischen ist der kleine, tapfere Junge zermürbt durch die vielen Krankenhausaufenthalte. Er würde so gerne in die Schule gehen, möchte rechnen und schreiben lernen und Sport machen. Doch das ist mit dem Tracheostoma nicht möglich. Durch seine Grunderkrankung sind auch seine Stimmlippen angegriffen, wodurch er nicht richtig sprechen kann.

Hoffnung für Maxim gab es in Israel. Dr. DeRow, der am Tel Aviv Medical Center arbeitet, hat ein spezielles Operationsverfahren entwickelt, durch das das Tracheostoma vollständig entfernt werden kann.

Allerdings kostete die OP auch viel Geld, das Maxims Familie nicht hatte. „Ein Herz für Kinder“ sagte Unterstützung zu, um die OP zu ermöglichen.

Svetlana: „Maxim hat in den letzten Jahren so viel durchgemacht. Durch die Behandlung ist ihm endlich ein normales Leben ermöglicht worden.“

„Ein Herz für Kinder“

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