Dr. Kozijavkin hilft dem kleinen Maxim

Maxim (4) ist seit der Geburt schwer krank. Er leidet an leidet an infantiler Cerebralparese – einer Hirnschädigung bedingt durch Sauerstoffmangel bei der Geburt.

Infolge dessen hat er grob- und feinmotorische Entwicklungsstörungen. Er konnte kaum krabbeln, nicht laufen, nicht aufstehen oder sitzen.

Hilfe gab es von Professor Vladimir Kozijavkin, Facharzt für Neurologie und Manualtherapie in Truskavetz (Ukraine).

In sein „Institut für medizinische Rehabilitation“ pilgern jährlich über tausend Patienten aus aller Welt. 22 Ärzte und 45 Therapeuten arbeiten hier. Kozijavkins Therapiekonzept: Er geht davon aus, dass spastische Behinderungen sich auf die Wirbelsäule auswirken. Durch spezielle Drehbewegungen löst Kozijavkin die blockierten Wirbel. Einmal täglich, zwölf Tage hintereinander. Massagen, Krankengymnastik, Gelenklockerung und Laufbandtraining ergänzen den Stundenplan.

Auch der kleine Maxim reiste zu Dr. Kozijavkin, denn „Ein Herz für Kinder“ ermöglichte dem süßen kleinen Jungen die Therapie in der Ukraine.

Mit großartigem Erfolg: Maxim konnte schon nach wenigen Behandlungen krabbeln und auch die Füße beim Stehen belasten oder ohne fremde Hilfe einige Minuten mit dem Rücken an der Wand stehen. Außerdem machte er seine ersten Schritte an einem Rollator und kann selbstständig auf einem Stuhl sitzen.

Zu Hause wird der kleine Maxim weiter trainieren, um die Erfolge zu stabilisieren.

„Ein Herz für Kinder“

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