Können deutsche Ärzte den kleinen Mikhail retten?

Hämmernde, unerträgliche Kopfschmerzen quälten den kleinen Mikhail (3) wochenlang. Der Arzt vertröstete die besorgte Mutter zunächst, verschrieb Medikamente.

Doch nichts wurde besser, der Mutter zerbrach es schier das Herz ihren wimmernden, sich vor Schmerzen windenden Sohn anzusehen und nichts tun zu können.

Schließlich fuhr sie mit ihm in die Klinik und dort fanden die russischen Ärzte endlich die Ursache, die der Mutter noch mehr Angst einjagte: Mikhail leidet an einem aggressiven, höchst bösartigen Gehirntumor, der sich explosionsartig ausgebreitet hatte.

Zwei Mal musste der kleine tapfere Junge operiert werden, doch sein Zustand besserte sich nur für kurze Zeit.

Anfang Januar traten wieder diese unerträglichen Kopfschmerzen auf und schlimmer noch – als der Junge eines Morgens aufwachte konnte er nichts mehr sehen.

In Russland teilten die Ärzte schließlich der Mutter mit, dass sie mit ihren Möglichkeiten nichts mehr für den Jungen tun können und empfahlen dringend eine Weiterbehandlung im Ausland.

Tag und Nacht suchte die Mutter nach Spezialisten, die Mikhail helfen können und fand sie schließlich im Uniklinikum Bonn. Nach Begutachtung aller Befunde machten die Ärzte der Mutter wieder ein wenig Hoffnung, dass eine Behandlung nach modernsten Standards in der Krebstherapie ihr Kind wieder gesund machen könnte.

Und auch um die Finanzierung der Behandlung muss sie sich keine Sorgen machen, denn „Ein Herz für Kinder“ trägt den größten Teil der Kosten.

Jeden Tag hofft und betet die Mutter, dass die deutschen Ärzte es schaffen, ihren kleinen Liebling zu retten und ihm ein neues Leben zu schenken.

„Ein Herz für Kinder“

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