Chemotherapie soll sein Leben retten

Der Schock kam kurz vor Weihnachten 2011. Der kleine Mikhail (3) klagte immer wieder über Schmerzen im Rücken und beim Wasserlassen. Mutter Iulia (24) suchte sofort einen Arzt auf, der ihr eine erschütternde Diagnose mitteilte. Der Junge aus Magnitogorsk leidet einen einem Nephroblastom in der linken Niere.

Da die medizinische Versorgung in Russland insbesondere bei Krebserkrankungen immer noch nicht dem westlichen Standard entspricht, entschieden sich die Eltern, ihren geliebten Sohn am Universitätsklinikum Essen behandeln zu lassen.

Die Eltern verkauften alles, was sie besaßen, borgten sich Geld bei Freunden und konnten Mitte Januar nach Essen reisen, um den kleinen Mikhail operieren zu lassen. Der Tumor konnte inzwischen entfernt werden, um den Krebs aber ganz zu vernichten ist noch eine besondere Chemotherapie notwendig, die über einen Zeitraum von 34 Wochen durchgeführt werden soll.

Dafür fehlt den Eltern das Geld, sie sind trotz aller Bemühungen nicht in der Lage die Chemotherapie aus eigenen Mitteln zu bezahlen. „Ein Herz für Kinder“ ist für den kleinen Mikhail da. Die BILD-Hilfsorganisation erklärte sich bereit, sich an den Behandlungskosten zu beteiligen, damit der tapfere Junge die Chance hat, wieder ganz gesund zu werden.

„Ein Herz für Kinder“

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