Nadine hat einen Knochentumor

Manche Kinder trifft das Schicksal besonders hart – so wie Nadine (16) aus Burundi. Mit drei Jahren musste sie mit ansehen, wie ihre Mutter qualvoll im Krankenhaus starb. Seitdem lebte sie in einem Waisenhaus, weil auch ihr Vater schon kurz nach ihrer Geburt starb.

Mit 9 Jahren klagte das Mädchen plötzlich immer wieder über starke Schmerzen im rechten Bein. Die Ärzte konnten erst nach unzähligen Untersuchungen die Ursache finden. Das Waisenkind leidet an einem Osteochondrom, einem gutartigen Knochentumor.

Diese Tumoren wachsen gestielt vom gelenknahen Knochen aus, machen sich meistens durch Wachstum im Kindesalter bemerkbar.

Da der Tumor auf die Nerven in Nadines Bein drückte, bekam sie immer wieder starke Schmerzen, inzwischen ist ihre rechte Seite gelähmt.

Da es in Burundi keine Ärzte gibt, die ihr helfen könnten, suchte ein befreundeter Pfarrer des Waisenhauses nach Möglichkeiten, denn klar ist, dass Nadine nur nach Entfernung des Tumors die Chance hat, wieder ein normales Leben führen zu können.

Im indischen „Amrita Institute of Medical Sciences and Research Centre“ kann Nadine operiert werden, allerdings ist das Waisenhaus nicht in der Lage, die Kosten für die Behandlung zu übernehmen.

„Ein Herz für Kinder“ reagiert und hilft dem Mädchen, damit sie endlich die Chance hat, wieder gesund und glücklich zu werden.

„Ein Herz für Kinder“

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