Ohne Hilfe wäre Narmin (11) gestorben

„Es fällt uns nicht leicht, um Hilfe zu bitten, denn wir haben gehofft, unseren schweren Schicksalsschlag aus eigener Kraft bewältigen zu können.“

Verzweifelt wandten sich Jamila und Islam aus Aserbaidschan an „Ein Herz für Kinder“. Ihre Tochter Narmin (11) hatte Krebs. Sie litt an einem Rhabdomyosarkom im Gesäßmuskel.

Im Juni 2008 litt das Mädchen plötzlich unter unsagbaren Schmerzen. Die Ärzte in Baku konnten nichts finden. Da es Narmin aber immer schlechter ging, brachten die Eltern ihre Tochter nach Moskau. Dort bekamen sie die Schreckensdiagnose! Drei Monate lang wurde die Schülerin mit einer hochdosierten Chemotherapie behandelt.

Dann die nächste dramatische Wendung: Die Klinik musste wegen einer Epidemie geschlossen werden. Der Rat der Ärzte an die Eltern: Lassen Sie Ihre Tochter im Ausland behandelt, nur dort hat sie eine Chance gesund zu werden.

Jamila und Islam verkauften ihre Wohnung, nahmen einen Kredit auf, borgten sich Geld bei Verwandten und Bekannten. Mit dem Geld konnten sie bis jetzt die Behandlung am Olga-Hospital in Stuttgart bezahlen.

Jetzt aber waren alle Gelder aufgebraucht, es drohte der Abbruch der lebensrettenden Behandlung von Narmin. Jamelia: „Das würde den Tod unseres einzigen Kindes bedeuten.“

Der Tumor musste noch weiter bestrahlt werden, da er noch zu groß war, um ihn operieren zu können. Dafür fielen Kosten in Höhe von 80 000 Euro an, die die Eltern nicht hatten.

„Ein Herz für Kinder“ sagt in dieser Notsituation sofort Unterstützung zu, um damit Narmins Lebens zu retten.

„Ein Herz für Kinder“

BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“
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