Lebensgefahr! Baby Nastenka hat Krebs

Marina hat einen Traum – friedlich, schön, glücklich. Darin sieht sie ihre kleine Tochter Anastasiaya (10 Monate), ihr erwachendes Leben – erste Zähnchen, erste Worte, erste Schritte.

Doch die tatsächliche Zeit zwischen Morgen und Abend glich einem Albtraum. Denn Marinas kleiner Sonnenschein Nastenka hatte Krebs.

Ein harmloser kleiner Pieks stellte das bis dahin so heile Familienglück komplett auf den Kopf. Mit drei Monaten bekam die kleine Nastenka eine Impfung gegen Masern und Röteln – der Beginn des Dramas!

Sie bekam plötzlich hohes Fieber, das wochenlang anhielt Hinzu kamen Appetit- und Schlaflosigkeit, auch ihr Bauch schwoll an.

Für Marina und Ivan, die Eltern, begann die Odyssee von einem Arzt zum anderen: Internist, Augenarzt, Gastroenterologe und schließlich ein Hämatologe aus Kiew.

Der endlich fand die Ursache für Nastenkas Leiden, die den Eltern fast das Herz zerriss: akute myeloische Leukämie.

Nastenkas einzige Chance: Eine Knochenmarktransplantation, die allerdings in der Ukraine nicht durchgeführt werden konnte.

Weltweit suchten die verzweifelten Eltern nach Spezialisten, die ihren kleinen Sonnenschein retten können. Der erste Hoffnungsschimmer: Am Sheba Medical Center in Israel könnte Nastenka behandelt werden, allerdings entstanden dafür Kosten in Höhe von rund 200 000 Euro.

Der nächste Schock: denn die Familie allein war niemals in der Lage sein, dieses Geld aufzubringen, dass das Leben ihres geliebten, einzigen Kindes retten könnte.

„Ein Herz für Kinder“ sagte sofort Unterstützung zu, bezahlte die Chemotherapie.

„Ein Herz für Kinder“

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